F.C. Nüdling entwickelt AirClean-Konzept weiter - Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“ für AirClean-Granulat

Das Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“ des Stifterverbands für Deutsche Wirtschaft wurde für das AirClean-Granulat vergeben. Bild: F. C. Nüdling, Fulda

Was im Großen erfolgreich ist, kann auch im Kleinen funktionieren. Mit AirClean bietet die F.C. Nüdling Betonelemente GmbH + Co. KG ein Betonsteinpflaster an, das nachweislich die NO2-Belastung an Verkehrsflächen reduziert und so die Luftqualität in Städten erheblich verbessert. Dieser Ansatz wurde jetzt konsequent weiterverfolgt. Mit dem AirClean-Granulat für Asphaltflächen gelang es, weitere Einsatzmöglichleiten für den Photokatalysator Titandioxid in Produkten für den Straßenbau zu finden.

Das AirClean-Granulat besteht aus einer künstlich gebrochenen Gesteinskörnung, die beim Einbau von Asphaltschichten in die Oberfläche eingebracht wird. Die kleinteilige Struktur des Granulats bewirkt eine vergrößerte Oberfläche des Fahrbahnbelags. Damit ergibt sich auch eine größere Reaktionsfläche für die Photokatalyse. So können noch mehr Schadstoffe direkt am Ort ihres Entstehens abgebaut werden. Wichtig bei der Erstellung der Asphaltfläche ist, dass das AirClean-Granulat auf die oberste Schicht aufgebracht wird, damit ausreichend Sonneneinstrahlung gewährleistet ist.

Für die Idee zu dieser zukunftsweisenden Entwicklung für den Straßenbau und die Luftreinhaltung wurde die F.C. Nüdling Betonelemente GmbH + Co. KG mit dem Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“ des Stifterverbands für Deutsche Wirtschaft ausgezeichnet. Damit beweist der hessische Betonwarenhersteller einmal mehr seine Innovationsfreudigkeit.

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