Oekotube-inside von Schräder - Weiterentwicklung des Partikelfilters

Der Oekotube-inside steht in vier Durchmessergrößen von 130 – 200 mm zur Verfügung. Foto: Schräder Abgastechnologie, Kamen

Wird zur Minderung der Feinstaubemissionen an kleinen oder mittleren Holzfeuerungsanlagen ein Partikelabscheider eingesetzt, muss die Messung laut der 1. BImSchV hinter der Filteranlage erfolgen. Um in Zukunft auch handwerklich gesetzte Grund- und Kachelöfen mit einem Feinstaubfilter ausstatten zu können, hat Schräder den bewährten Oekotube weiterentwickelt. Der neue Oekotube-inside ist in vier Größen von DN 130 – DN 200 erhältlich und eignet sich nun für Feuerstätten mit bis zu 50 kW Feuerungswärmeleistung, die der wiederkehrenden Messung durch den Schornsteinfeger unterliegen. Die neue Komponente ermöglicht einen Abscheidungsgrad von bis zu 85 %. Der Einsatz ist sowohl im Neubau als auch zur Nachrüstung bei bestehenden Anlagen möglich.

Im Gegensatz zum Vorgängermodell wird der Oekotube-inside innerhalb des Kesselraums direkt in den senkrechten Teil der Abgasleitung installiert. Da er als fertige Baugruppe geliefert wird, entfällt das Ausrichten der Elektrode. Der Isolator ist von der Steuerungselektronik abgetrennt. Die Steuerung selbst wird in der Nähe des Filters an einer Wand montiert. Die Hochspannungsversorgung erfolgt über ein entsprechendes Kabel mit 2,5 m Länge.

Zur Reinigung der Anlage muss eine entsprechende Öffnung in der Abgasleitung eingeplant werden. Die Säuberung des Oekotube-inside kann dann dank einer speziellen Federlagerung des Isolators sowie der flexiblen Elektrode ohne Demontage mit einem gängigen Kaminbesen durchgeführt werden. Weitere Informationen unter www.schraeder.com .

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