Airjekt indoor: die neue Partikelabscheider-Generation von Kutzner + Weber

Mit dem Airjekt indoor bringt die Kutzner + Weber GmbH aus Maisach die neue Generation des Partikelabscheiders für handbeschickte Feuerstätten bis 25 kW und automatisch beschickte Feuerstätten bis 50 kW heraus. Der Anschluss kann durch den Wegfall des Gebläses sowohl raumluftabhängig als auch raumluftunabhängig erfolgen. Bei Wartungs- bzw. Reinigungsarbeiten verbleibt die Elektrode durch eine Schwenkvorrichtung geschützt im Rohr.

Der Airjekt indoor bindet den Feinstaub nach dem bewährten elektrostatischen Prinzip: Erzeugung von Ladungsträgern, Aufladung der Partikel und Abscheidung durch elektrostatische Kräfte. Er erzielt einen Abscheidegrad von mindestens 50 % bereits in einem Abstand von 500 mm hinter dem Partikelabscheider.  Für den Schornsteinfeger ist eine Staubmessung so ab 0,5 m hinter dem Abscheider möglich.

Bei den Reinigungs- bzw. Wartungsarbeiten punktet der neue Airjekt indoor mit einer schwenkbaren Elektrode – ein entscheidender Vorteil, da diese nicht mehr entfernt werden muss. Ein Stößel, der auf der Außenseite des Rohres herausgezogen und losgelassen wird, lockert die Ablagerungen. Eine optionale Möglichkeit der mechanischen Abreinigung bietet das „Ritsch-Ratsch“-Prinzip. In beiden Varianten lässt sich die Asche komfortabel in dem auf Wunsch erhältlichen Auffangbehälter sammeln.

Bei metallischen Abgasanlagen bis Durchmesser 250 mm können die Emissionen damit unter die Grenzwerte der 1.BImschV reduziert werden. Für den Airjekt indoor kann weiterhin wie gewohnt die Bafa-Innovationsförderung beantragt werden.

Weitere Informationen können auf der Website www.kutzner-weber.de und ish.raab-gruppe.de eingesehen werden.

Bild: Kutzner + Weber GmbH, Maisach

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