Flexibel und einfach in der Handhabung

Kabelschacht ROM-Box bietet zahlreiche Vorteile

Dank des geringen Gewichts lassen sich die Schächte der Bauart ROM-Box von zwei Arbeitern problemlos versetzen.

In vielen Städten und Gemeinden laufen zurzeit Ausbauarbeiten für das Elektrizitäts- und Breitbandnetz. Bei den dazu notwendigen Verlegearbeiten für die Kabelstränge kommt es auf einen zügigen Arbeitsfortschritt und einen hohen Sicherheitsstandard für die kritische Infrastruktur an. Beide Faktoren vereint der Einstz von Kunststoff-Kabelschächten der Bauart ROM-Box des Herstellers Romold.

Die ROM-Box mit DIBt-Zulassung ist in 12 verschiedenen rechteckigen und quadratischen Abmessungen von 30 x 30 cm bis 75 x 155 cm erhältlich. Darüber hinaus ist jedes andere gewünschte Maß, je nach Wahl der entsprechenden handelsüblichen Abdeckung, möglich. Sie besteht aus Polypropylen (PP), das zu 100 % recyclefähig ist und sich durch eine hohe Elastizität sowie Resistenz gegen Einflüsse aus dem Erdreich auszeichnet. Die Schächte verbinden damit die Stabilität (Klasse D 400) und gewohnten Abmessungen von Betonsystemen mit der Flexibilität und dem schnellen Einbau von Kunststoffsystemen. Die Abdeckung besteht aus einem Stahlrahmen mit wahlweise Gussdeckel oder Betonfüllung, der gegen unbefugtes Abheben besonders gesichert ist.

Hohe Anpassungsfähigkeit an die objektspezifischen Gegebenheiten zeigt die ROM-Box durch ihren modularen Aufbau. Dank einzelner Elementbauteile mit 10 und 20 cm Höhe lässt sie sich in der Gesamthöhe variieren und bei Bedarf auch teilen. Eine optimale Anpassung an die Geländeoberkante ermöglicht der stufenlose Höhen- und Neigungsausgleich durch ein spezielles Stellschraubensystem. Die Verbindung der einzelnen Elemente erfolgt über eine lösbare Clipverbindung. Mit einer Wandstärke von nur 40 bzw. 60 mm lassen sich die Schächte platzsparend einbauen. Dank des geringen Gewichts sind dazu nur zwei Monteure notwendig.

Zur Verlegung der Kabel können die Schächte bereits ab Werk mit Einführungsöffnungen in der erforderlichen Nennweite und Lage geliefert werden. Andernfalls lassen sich mit einer auf einem Akkubohrer aufgesetzten Bohrkrone an benötigter Stelle schnell und einfach Aussparungen schaffen, durch die dann im Anschluss die Leerrohre geführt werden. Möglich sind Rohranbindungen in den Abmessungen DN 40 bis DN 160, sowohl im 90°-Winkel als auch schräg. So ist auch für die Leitungsführung eine größtmögliche Flexibilität gegeben.

Bild: Romold GmbH, Surheim

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