Individuell gestaltet:

Kompakt und schnörkellos: Die Mobilstation der schraeder GmbH ermöglicht vielfältige Mobilitätsangebote zur Bündelung von Bus, Rad und Auto.

Eine Anbindung des ländlichen Raums an die umliegenden Städte steigert die Attraktivität für das Leben auf dem Land. Es gilt daher, den öffentlichen Nahverkehr intelligent mit weiteren Verkehrsmitteln zu verknüpfen. Ein Projekt der KielRegion setzt auf Mobilstationen: Sie kombinieren die örtliche Bushaltestelle mit Radständern, Parkplätzen (inklusive E-Ladestationen) und einer Mitfahrerbank. Die schraeder GmbH aus Kamen realisierte in einem Pilotprojekt die erste Station in Hamdorf bei Rendsburg.

Verkehrsgünstig an der Hauptstraße und der Bushaltestelle gelegen, bildet die Mobilstation mit der nahen liegenden Tankstelle und dem Lebensmittelmarkt einen neuen zentralen Bereich. Die Station, bestehend aus Personenunterstand, Mitfahrerbank, Fahrradanlehnbügel, Informationsstele und Fahrtrichtungsanzeiger, bündelt Bus, Rad und PKW und ermöglicht ein schnelles Wechseln der Verkehrsmittel.

„Die Herausforderung bestand darin, einen Prototyp zu entwickeln, der die Vorgaben des Designers André Stocker und die statischen Anforderungen verknüpft“, erklärt Friedrich Hilsmann, verantwortlicher Projektleiter der schraeder GmbH. Die Umsetzung des gradlinigen und schnörkellosen Designs erfolgt überwiegend mit dem Material Edelstahl (Werkstoff 1.4301). Die weiß-blaue Beschriftung unterstreicht die schlichte Gestaltung und vermittelt ein kompaktes Gesamtbild. Schraeder kann solche schlüsselfertigen Projekte individuell nach den Kundenvorgaben nahezu komplett herstellen. Lediglich die Glaseinbauten und die Folienbeschichtung wurden von externen Dienstleistern übernommen.

ist schraeder für seine sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten von Fahrrädern mit kundenbezogenen Gestaltungsmöglichkeiten. Informationen zum FahrradSafe sind auf der Webseite schraeder gmbh zu finden.

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