Light & Building: Vitramo zeigt Infrarot-Heizelemente

Informationen aus erster Hand: Vitramo präsentiert seine Infrarot-Heizelemente auf der Light + Building in Halle 12.1 Stand C06.

In gut gedämmten Gebäuden kann die Erwärmung ganz einfach von der Decke erfolgen – mit Infrarot-Heizelementen. Der deutsche Hersteller Vitramo stellt anlässlich der Light + Building in Frankfurt verschiedene Ausführungen der intelligenten Gebäudetechnik vor. Zu finden ist das Unternehmen in Halle 12.1 Stand C06.

Je geringer der Heizwärmebedarf ist, desto mehr stellt Heizen mit Strom eine kostengünstige Methode dar, weil eine konventionelle Zentralheizung eingespart werden kann. Insbesondere durch die Kombination Infrarot-Heizung und Fotovoltaikanlage lässt sich ein sehr wirtschaftliches Konzept umsetzen, das mit regenerativer Energie arbeitet und somit besonders umweltfreundlich ist. Mithilfe der effizienten Temperierung entsteht zudem ein angenehmes Raumklima.

Infrarot-Heizelemente werden in der Regel direkt unter der Decke montiert. Durch die sanfte Strahlung erwärmen sie alle Flächen, bei einer Raumhöhe von 2,5 m sind es ca. 10 m² je Element. Da es keine Zugluft und kaum Staubaufwirbelungen gibt, wird diese Art der Temperierung als äußerst wohltuend empfunden. Optisch kann die Infrarotheizung ebenfalls überzeugen: Zu sehen ist lediglich eine satinierte Glasscheibe aus Sicherheitsglas und je nach Befestigungsart der Aluminiumrahmen.

Vitramo liefert Infrarot-Heizelemente in verschiedenen Größen und Nennwärmeleistungen. Auch Lösungen für Rasterdecken, Seilabhängung oder Integration in Betondecken sind möglich. Das Unternehmen unterstützt mit Beratung und Planung bei allen Projekten.

Weitere Informationen rund um das Produktprogramm sind auf der Vitramo-Website erhältlich.

Bild: Vitramo, Tauberbischofsheim

 Die Vitramo GmbH bietet hocheffiziente Infrarot-Heizelemente für die Wand- und Deckenmontage im Neubau oder bei der Sanierung von Gebäuden. Die Infrarot-Heizungen werden ausschließlich am Standort Tauberbischofsheim in Baden-Württemberg produziert und sind zu 100 Prozent „Made in Germany“.

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