Power to Heat

Das Modul beinhaltet einen modulierenden E-Heizstab mit 0 bis 3 kW Leistung und erwärmt das Wasser im Durchlaufprinzip.

Die eigene Stromproduktion über PV-Anlagen rückt immer mehr in den Fokus der Hausbesitzer. Da die Einspeisevergütung in den letzten Jahren stetig gesunken ist, müssen Lösungen her, die einen erhöhten Eigenstromverbrauch zulassen. Brötje bietet in diesem Bereich ein breites Portfolio.

Eine Lösung, möglichst viel eigenproduzierten Strom selbst zu nutzen heißt „Power to Heat“. Damit besteht die Möglichkeit, nichtgenutzte elektrische Energie im Wasser der Heizungsanlage zu speichern und zu nutzen, wenn sie gebraucht wird. Dies gelingt beispielsweise durch den Einsatz des E-Heizstabs ZE-EER aus dem Hause Brötje. Er hat eine Leistung von 2,7 kW. Damit lassen sich reguläre Speichersysteme des Herstellers mit elektrischer Energie beladen, sollte diese im Überfluss vorliegen.

Um den Strom effizient und unkompliziert einsetzen zu können, bietet Brötje überdies den Elektro-Eigennutzungsregler (EER) an. Ein vorprogrammierter und einfach bedienbarer Hutschienen-Regler, der jeder Wärmepumpe von Brötje das entsprechende Signal gibt, um überschüssigen Photovoltaikstrom in Wärme umzuwandeln. Ebenfalls kann ein 7-stufiger E-Heizstab ZE-EER direkt und ein zweiter 7-stufiger E-Heizstab indirekt (durch externe Leistungsrelais) eingeschaltet werden.

Eine weitere Variante, den überschüssigen Eigenstrom aus PV-Anlagen zu nutzen, ist durch den Einsatz des Heizwassererwärmers ESH. Die Initialen stehen dabei für Elektro-Station Heizwasser. Das Modul beinhaltet einen modulierenden E-Heizstab mit 0 bis 3 kW Leistung und erwärmt das Wasser im Durchlaufprinzip. Damit ist der Anschluss an gängige Puffer- oder Trinkwasserspeicher möglich. Durch die integrierte, drehzahlgeregelte Heizwasserpumpe wird eine optimale Schichtung der Wärme im Speicher gewährleistet.

Weitere Informationen aus dem Hause Brötje: www.broetje.de

Bild: August Brötje GmbH, Rastede

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